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Antworten auf häufig gestellte
Fragen (FAQ) -
Stand:
30.01.2012
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Wer
ist der Veranstalter des Wettbewerbs? |
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Der Wettbewerb wird seit dem Jahrgang 2001 vom
Verein 100
Beste Plakate ausgerichtet, dessen Präsident seit Mitte 2010 der Grafik-Designer
Prof. Stephan Bundi, CH Boll, ist (davor der Gründungs-Präsident
Prof. Niklaus Troxler, CH Willisau, gefolgt 2007 von Prof.
Henning Wagenbreth, D Berlin).
Dem Vorstand gehören weiterhin Susanne Ellerhold
(Geschäftsführender Vorstand, D Radebeul), Reinhard Gassner
(A Schlins), Melk
Imboden (CH Buochs) und Götz Gramlich (D Heidelberg) an.
Zuvor wurde
der Wettbewerb vom
Verband der Grafik-Designer getragen. |
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Wer ist teilnahmeberechtigt am
Wettbewerb? |
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Teilnahmeberechtigt sind Plakatgestalter (Grafik-Designer,
Grafik-Büros, Studenten, Werbe- und Kommunikations-Agenturen), Druckereien und
Auftraggeber (Kunden) aus
Deutschland,
Österreich und der Schweiz. |
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Wann erfolgt die Ausschreibung des
Wettbewerbs? |
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Die Ausschreibung
erfolgt zu Beginn jeden Kalenderjahres für den
zurückliegenden Jahrgang, z. B. Ende 2011/ Anfang 2012 für
das Jahr 2011 (= »100 beste Plakate 11 Deutschland Österreich
Schweiz«). |
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Wann ist Registrierungsschluss zum Wettbewerb? |
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Registrierungsschluss ist der 30. Januar des dem
Ausschreibungsjahrgang folgenden Jahres, als nächstes der
30. Januar 2012 für »100
beste Plakate 11 Deutschland Österreich Schweiz«.
Danach erfolgt die Zusendung der in der Vorauswahl
bestätigten Plakatmotive bis 17. Februar 2012 (Poststempel)
für die Jurysitzung |
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Ist die Teilnahme an
Formalitäten
gebunden? Wie kann ich einreichen? |
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Die Anmeldung/Registrierung inkl. upload der Motive für die Vorauswahl
erfolgt online.
Details und LogIn-Link siehe
Teilnahme
(Aktivierung des Registrierungsseite ab 1.1.2012), technische Einzelheiten
zur Beschaffenheit der Abbildungsdaten für die online-Vorauswahl sind
direkt im Registrierungsbereich definiert.
Bei
Erstanmeldung wird der Zugang zum personifizierten Account eingerichtet.
Alle Eingaben sowie der Status der Einreichung, der Bezahlung etc. sind
stets im Account zu verfolgen.
Der Zusendung der in der Vorauswahl bestätigten, für die Jurysitzung
angeforderten Plakate ist das Einreichungsformular beizufügen, das nach erfolgter
Online-Registrierung durch den Einreicher ausgedruckt wird.
Der gesamte Vorgang der Registrierung und Einreichung von Plakaten wird
durch schrittbezogene Hilfe-Texte unterstützt.
Rückfragen:
zum technischen Ablauf der Registrierung
(z. B. Probleme beim Ausfüllen von Feldern, verlegte oder vergessene
Zugangsdaten etc.)
Robert Arndt, Telefon + 49 (0) 151
55559500 , E-Mail
robert-arndt@gmx.net
inhaltlichen
Probleme
(z. B. Einstufung in die Kategorien, Gebühren, Zulassungsvoraussetzungen
etc.)
Projektleitung, Susanne Ellerhold, Telefon + 49 (0) 351 8393382, E-Mail
info@100-beste-plakate.de
bzw. Presse-Büro, Dr. Hermann Büchner, + 49 (0) 30 9318104, E-Mail
presse@100-beste-plakate.de |
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Wie erhält man Ausschreibung? |
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Die Ausschreibung wird auf der Homepage im
PDF-Format zum
Download bereitgestellt
bzw. auf
Anforderung per
E-Mail
oder über das Feature
Newsletter postalisch
zugesandt.
Zur Aufnahme in den Verteiler bitte die vollständige Anschrift angeben.
Bereits registrierte Einreicher oder Interessenten erhalten die
gedruckten Unterlagen durch Mailing jeweils zu Beginn des neuen
Wettbewerbs. |
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Von wem stammt die Gestaltung der
Ausschreibung? Wer entwirft die Ausstellungskonzeption? |
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Corporate Design und Ausstellungsgestaltung des Wettbewerbs
100 beste Plakate 11 Deutschland Österreich Schweiz entstehen im
Rahmen eines interdisziplinären Studienprojekts an der
Staatlichen Akademie
der Bildenden Künste Stuttgart unter Leitung von Prof.
Niklaus Troxler, Prof. Uwe Fischer und Manuel Meßmer.
Beteiligte Studierende
Marina Gärtner
und Lena Haase (Kommunikationsdesign); Isabel Thoma, Marita
Schwenkedel und Laura Hillebrandt (Industrial Design). |
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Wie viele Exemplare
sind einzureichen? |
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Von jedem in der Vorauswahl bestätigten Plakat [bei Serien von jedem Einzelmotiv] ist ein Exemplar
der gedruckten Auflage einzureichen. Von Plakaten, die unter die 100
besten gewählt werden, sind vier weitere Exemplare nachzureichen. Details
dazu beinhaltet die jährliche Ausschreibung. |
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Kann man Entwürfe, Digitaldrucke, Plots
einreichen? |
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Es sind Plakate der gedruckten Auflage zunächst in einem, danach ggf. in
vier weiteren Exemplaren
bereitzustellen. |
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Ich verfüge nur über ein
[Beleg]Exemplar, was nun?
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Das betreffende Plakat ist im Falle seiner Nominierung für
die Auswahl der 100 besten Plakate ggf. nachzudrucken. |
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Ist die Teilnahme kostenpflichtig? |
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Ja: zwischen 50 und 200 Euro [abhängig von der Anzahl der Plakate pro
Einreicher].
Gewinner entrichten zusätzlich eine Gebühr pro Plakat als Beitrag zu den Kosten
für Ausstellung und Jahrbuch.
Details beinhaltet die jährliche Ausschreibung. |
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Wohin fließen die Einnahmen? |
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Sie werden zur Ausrichtung des Wettbewerbs mit den
Schwerpunkten Buchpublikation und Ausstellungen verwendet. |
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Wie ist die Gebühr zu entrichten?
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Die Gebühr ist vorab zeitgleich mit der
Registrierung per
Überweisung zu entrichten und stellt eine
Voraussetzung der Teilnahme dar. Details beinhaltet die jährliche
Ausschreibung. |
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Gibt es Kategorien? |
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Mit dem Jahrgang 100 beste Plakate 10 Deutschland Österreich Schweiz
wird eine Einreichungs-Kategorisierung eingeführt.
Die Praxis zeigt, dass Anforderung und Zielsetzung bei Plakaten höchst
unterschiedlich sein können.
Um hier etwas Klarheit zu schaffen, wird eine Gliederung der Einreichungen
entsprechend den nachfolgend aufgeführten Kategorien vorgenommen. Die
Entscheidung für eine der drei Kategorien ist im Prozess der
Anmeldung/Registrierung pro Plakat bzw. Plakatserie zwingend erforderlich
(Pflichtfelder). Die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kategorie ist nicht
ausschlaggebend für die plakatgestalterische Bewertung durch die Jury. Die
Anzahl der Auszeichnungen pro Kategorie ist nicht vorab festgelegt.
A
Plakate als Werbemittel für Wirtschaft, Kultur und Soziales,
Auftragsarbeiten mit Aushang im halböffentlichen bzw. öffentlichen Raum
B
Plakate als Eigenwerbung, als Autorengrafik oder als Experiment
C
Plakate Studierender, realisiert mit schulischer Begleitung |
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Ich bin Student(in) - kann ich teilnehmen? |
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Ja. |
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Gibt es Besonderheiten für Studenten? |
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Ja: sie zahlen die Hälfte der jeweiligen Gebühren. |
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Kann zusätzlich der Mengenrabatt
[z.B. durch Gruppen-Einreichung von Studenten] geltend gemacht
werden? |
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Nein. |
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Gibt es Vorgaben
zu Inhalt, Drucktechnik, Format? |
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Nein. |
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Was gilt als Serie? Welche Gebühren
fallen
an?
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Als Plakat-Serie im Sinne der Ausschreibung gelten
mehrere Einzelplakate, die im direkten oder engen gestalterischen und inhaltlichen Zusammenhang
stehen (gleiches Thema, gleiche Bildmotive etc.) Hinsichtlich der
Teilnahmegebühren wird eine Serie wie ein Plakat behandelt.
Die maximale Anzahl der Einzelplakate pro Serie beträgt 5.
Umfasst eine Serie mehr Plakate, errechnet sich die Gebühr
in der entsprechenden Stückelung angefangener 5 Plakate. |
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In welcher Form sind die Plakate
einzureichen?
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Für vorausgewählte Plakate oder Plakatserien, die das Format Doppel A0, Citylight oder F4
überschreiten (z.B. Großflächen und F12) sind Daten als PDF auf CD
einzureichen, die in der Jurysitzung digital präsentiert
werden. Im Falle der Nominierung solcher Motive sind 3 Original-Drucke
oder Zwischengrößen nach Absprache nachzureichen.
Originalplakate sind unkaschiert, nicht laminiert oder
anderweitig aufbereitet, vorzugsweise in Plakat-Rollen aus Pappe, ggf. auch
flach verpackt, einzuschicken. |
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Wohin sind die Plakate zu senden?
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Die Einreichung ist auf Kosten und Risiko des Absenders an die
Adresse
des Veranstalters zu senden. |
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Was ist bei Sendungen zu beachten, die
nicht
in der BRD aufgegeben werden?
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Bei Einsendungen aus der Schweiz sollten eventuell notwendige Wertangaben so gestaltet sein,
dass eine Vorführungspflicht beim Zoll nicht erfolgen
muss, da der
Veranstalter die dadurch entstehenden Gebühren nicht übernehmen kann.
Bei Wahl der Zahlungsmöglichkeit Überweisung trägt der Einreicher
etwaige Überweisungsgebühren. |
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Wer beurteilt die eingereichten Plakate?
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Die Auswahl der 100 besten Plakate des Jahres nimmt eine Jury vor, die
jährlich mit wechselnder Zusammensetzung vom Vorstand des 100 Beste
Plakate e.V. berufen wird.
Jurymitglieder sowie deren Bürogemeinschaften, Ateliers und Agenturen
können nicht am Wettbewerb teilneh- men, jedoch eine Kurzbiografie mit
Bild und zwei Plakatmotive zur Verfügung stellen, die als eigenständiges
Segment neben den Siegerplakaten des Wettbewerbs in das Jahrbuch
aufgenommen werden.
Die Zusammensetzung der Jury wird in der jährlichen Ausschreibung
mitgeteilt.
[
Jury 100
beste Plakate 11] |
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Welche Kriterien
zur Beurteilung werden angewandt? |
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Maßstab der Beurteilung sind die eingereichten Plakate, die nach den
anerkannten Kriterien des Grafik-Designs in einem Auswahl- und
Diskussionsprozess durch die Jury eingeschätzt werden. |
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Gibt es Einzel-Begründungen zu
Entscheidungen?
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Nein. - Die Entscheidung äußert sich allein in der am Ende der
Jury-Handlung vorliegenden Auswahl der 100 besten Plakate des Jahres. |
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Gibt es einen oder mehrere
spezielle
Preis(e)?
Ist die Auszeichnung finanziell dotiert? |
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Nein. Als gleichberechtigte Preisträger gelten alle Verfasser der für die Auswahl
nominierten Plakate. |
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Was passiert mit den nicht ausgewählten
Plakaten? |
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Die nicht ausgewählten Plakate verbleiben zur freien Verfügung
des
Veranstalters. |
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Ist eine Rücksendung von
Plakaten möglich?
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Eine Rücksendung ist aus organisatorischen Gründen nicht
möglich. |
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Was passiert mit den Plakaten, die es unter die 100 besten
schaffen?
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Die Sieger-Plakate werden in den Ergebnis-Ausstellungen gezeigt.
Aktuelle Informationen dazu in den Rubriken
News und
Ausstellungen des
laufenden Wettbewerbs. |
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Wo findet die nächste Ausstellung statt?
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Ausstellungen zum aktuellen Jahrgang finden an verschiedenen Orten statt, die Auftakt-Ausstellung zum jeweils neuen Wettbewerb ab ca. Mitte
Juni in Berlin, um anschließend wiederum zu tournieren, Einzelheiten in
der Rubrik
Ausstellungen. |
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Gibt es eine Publikation zur Ausstellung?
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Es erscheint ein Buch zur Ausstellung
mit den Abbildungen aller 100 besten
Plakate in Vierfarbdruck, mit Adressinformationen zu den Preisträgern
und weiteren Beiträgen. |
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Wer erhält wie viele Belegexemplare? Wo
erhalten Interessenten die Publikation? |
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Die Vergabe-Kriterien an Einreicher und Preisträger werden in der
jährlichen Ausschreibung im Detail geregelt. Die Publikation kann
ansonsten über den Buchhandel bezogen werden. |
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Ist die Teilnahme am Wettbewerb an die
Mitgliedschaft im 100 Beste Plakate e. V. gebunden?
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Nein.
Allerdings erhalten Mitglieder vergünstigte Teilnahme-Bedingungen am
Wettbewerb. Die Registrierung der Mitgliedschaft ist ebenfalls online (im
Prozess der Anmeldung der Plakate) möglich. |
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Kann ich beim Veranstalter prämierte Plakate
käuflich erwerben? |
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Nein.
Dazu wäre der jeweilige Gestalter direkt zu kontaktieren, Kontaktangaben
finden sich im Buch zur Ausstellung und in der jeweiligen Übersicht der
Gewinner. Anfragen werden vom Veranstalter gern auch weitergeleitet. |
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Ist eine Übernahme der kompletten
Ausstellung möglich? |
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Prinzipiell ja, Vorrang haben in der zeitlichen Planung allerdings die
festen Ausstellungsorte Berlin, Essen, Nürnberg, Dornbirn, Luzern und Wien. Die
Anfrage zur Übernahme einer kompletten Jahresausstellung ist direkt an den
Veranstalter zu richten, vorzugsweise per
E-Mail. Die zeitlichen und
finanziellen Konditionen werden dann in Einzelabsprache definiert. |
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Kann ich im Buchhandel nicht mehr
lieferbare Jahrbücher beim Veranstalter kaufen?? |
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Ja, die Bücher der Jahrgänge 02, 03 und 04 sind für 10 € pro Band in
Restauflagen erhältlich, die preisgebundenen Jahrgänge zu 34,80 €, alle Details und Bestellformular
hier.
Die Jahrbücher 100 beste Plakate 01 und 05 sind restlos vergriffen.
(Konditionen zum Erwerb des aktuellen Jahrbuches
für Gewinner siehe jährliche Ausschreibung). |
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Wie lange gibt es diesen Wettbewerb schon?
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Der Wettbewerb »100 beste Plakate des Jahres - Deutschland Österreich
Schweiz«, Ende 2010 zum zehnten Mal im internationalen
Maßstab ausgeschrieben, gilt nunmehr über die Grenzen der Bundesrepublik
Deutschland hinaus als wichtige Institution aktuellen Plakat-Designs. Es
ist gelungen, den Wettbewerb über die Jahre stets weiter zu entwickeln
und zahlreiche Grafik-Designer und -Designerinnen, Studierende der
Fachbereiche Grafik-Design diverser künstlerischer Hoch- und
Fachhochschulen, Agenturen, Büros
aber auch Auftraggeber und Druckereien für die Teilnahme zu gewinnen.
Zur Geschichte:
Im Jahr 1966 wurden in der DDR erstmals herausragende Plakate
ausgezeichnet und ausgestellt - 1980 erhielt dieser Wettstreit den Titel
100 Beste Plakate. Dank intensiver und erfolgreicher Bemühungen des
Verbands der Grafik-Designer e. V. um die Weiterführung konnte der
Wettbewerb auch nach der Wende 1989 erhalten und weiter ausgebaut werden:
ab 1990 wurde eine stetig steigende Zahl von Plakaten eingesandt, seit Ende des
Jahrzehnts über 1 000 pro Jahr.
Schon seit Jahren wurde über eine Ausweitung über die Grenzen Deutschlands
hinaus nachgedacht: In der Schweiz werden seit 1941 die besten Plakate
ausgezeichnet, jedoch ruht der Wettbewerb seit einigen Jahren. Die vom
Deutschen Plakat Museum Essen ab 1973 veranstaltete Plakat-Triennale mit dem Schwerpunkt auf dem gesamten deutschsprachigen
Raum wurde seit 1994 nicht mehr durchgeführt.
(ausführliche Fassung zur
Geschichte des
Wettbewerbs bis einschließlich des Jahrgangs 2000 aus dem Archiv des
Verbandes der Grafik-Designer, PopUp-Blocker ggf. deaktivieren)
Im September 2001 erfolgte in Berlin die Gründung des Vereins »100
Beste Plakate e.V.« mit dem Schweizer Grafik-Designer Niklaus Troxler
als Präsident, um die Fortführung des traditionsreichen Wettbewerbs zu
gewährleisten und ihn auf das gesamte deutsche Sprachgebiet auszuweiten.
Im Jahr 2002 lag mit den »100 besten Plakaten 01« die erste deutsch-österreichisch-schweizerische Auswahl
vor. Es zeigte sich dabei, dass in den drei Ländern ein vielseitiges
Plakatschaffen vorhanden und gute Gestaltung keine Mangelware ist. Es ist
augenfällig, dass gerade an den Hochschulen dieser Länder die
Plakatgestaltung stark gefördert wird. Die vielen studentischen Arbeiten
unter den ausgezeichneten Plakaten sind dafür ein ermutigendes Beispiel.
Die zweite internationale Auswahl wurde im Sommer 2003 in Berlin und im
Herbst in Luzern der Öffentlichkeit vorgestellt und wiederum in einem
Buch mit Farbabbildungen aller Gewinner-Plakate (Verlag Hermann Schmidt,
Mainz) publiziert. Im Jahr 2004 gab es dann die Auswahl zusätzlich auch in
Wien zu sehen.
Neben der Präsentation des Jahrgangs »100 beste Plakate 04« an den
Stationen Berlin, Luzern und Genf wurden die »100 besten Plakate 03«
zwischen April und November auf einer vielbeachteten Tournee in
asiatischen Zentren des Plakat-Designs gezeigt: Nanjing (China), Tokyo
(Japan), Kuala Lumpur (Malaysia) und Bangkok (Thailand).
Neben den Stationen Luzern und Wien wurde der Jahrgang 100 beste Plakate
06 erstmalig in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Plakat Museum in Essen
gezeigt, der Jahrgang 08 im Herbst 2009 erstmals in A Dornbirn.
Zuletzt wurden bzw. werden die »100 beste Plakate 09« in Berlin, Essen, Dornbirn, Luzern und Wien
gezeigt, die »100 besten Plakate 10« im Jahr 2011 erstmalig in Nürnberg
(Einzelheiten und Abbildungen siehe in den Ausstellungsrubriken der
Archivjahrgänge).
Seit der Neuwahl im Juni 2010 wir der Vorstand, dem wie bisher Susanne
Ellerhold (Ellerhold AG, Radebeul) als Geschäftsführender
Vorstand, Reinhard Gassner (Grafik-Designer, A Schlins) und Melk Imboden (Grafik-Designer, CH
Buochs) angehören, komplettiert durch Götz Gramlich
(Grafik-Designer, gggrafik, D Heidelberg) und Prof. Stephan Bundi
(Grafik-Designer, CH Bouchs), der von Prof. Henning Wagenbreth
(Grafik-Designer, D Berlin) die Präsidentschaft übernahm. |
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